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In den Himmel kommen

An Christi Himmelfahrt, erinnern wir uns daran, wie Christus in den Himmel aufgenommen wurde. Im Glaubensbekenntnis heißt es entsprechend: „aufgefahren in den Himmel.“ Aber das ist noch nicht alles. Nach dem „aufgefahren in den Himmel,“ heißt es weiter: „Er sitzt zur Rechten Gottes, des Allmächtigen Vaters“, und „von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.“ Damit wäre dann auch die Frage beantwortet, was Christus im Himmel macht und warum wir uns in unseren Gebeten auch immer an den Himmel wenden. Weil wir nämlich in unserem Glauben darauf hoffen, einen Weg in den Himmel gebahnt zu bekommen. Wenn man darüber nachdenkt, dann ist der Himmel in vielen Religionen so etwas wie eine Alternative zur normalen sichtbaren Wirklichkeit. In dem Online-Lexikon Wikipedia heißt es: „Himmel ist in vielen Religionen eine Sphäre, die alternativ zur empirischen Wirklichkeit übernatürliche Wesen, Erscheinungen oder Götter beheimatet. Außerdem kann dies ein Ort sein, an dem das jenseitige Leben gelebt wird und an dem die Götter oder der Gott ihre Heimat haben.“ Das trifft sich mit unseren Vorstellungen von …